Operative Dermatologie in Ellwangen bei 360° Dermatologie

Operative Verfahren zur Behandlung von Hautveränderungen sind ein klassischer Bestandteil der Dermatologie.

Behandlung von Hauttumoren bei Hautkrebs­verdacht

In der operativen Dermatologie werden in erster Linie Hauttumoren bei Hautkrebs oder Hautkrebsverdacht entfernt. Die Behandlung erfolgt ambulant und in örtlicher Betäubung direkt in unserer Praxis. Anschließend untersucht ein Histopathologe das entnommene Gewebe im Labor.

Durch diese medizinische Analyse kann die Diagnose schnell gesichert und ein Hautkrebsverdacht ausgeschlossen werden. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Hauttumoren wie Basaliomen, Spinaliomen oder malignen Melanomen ist entscheidend für den Heilungserfolg.

Warum die frühzeitige Entfernung auffälliger Muttermale entscheidend ist

Die rechtzeitige operative Entfernung verdächtiger Muttermale ist die wichtigste Maßnahme, um Hautkrebs in einem behandelbaren Frühstadium zu entdecken oder idealerweise die Entstehung von Hautkrebs zu verhindern. Bei der Hautkrebsvorsorge nutzen wir sowohl die konventionelle Dermatologie als auch die digitale Videodermatoskopie zur genauen Beurteilung Ihrer Hautveränderungen. Erscheint ein Muttermal verdächtig, wird es in unserer Praxis in Ellwangen unkompliziert unter lokaler Betäubung entfernt und zur feingeweblichen Untersuchung eingeschickt. Diese präventive Behandlung ist ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung für Ihre Gesundheit.

Operation-Hautkrebsverdacht
störende-Hautveränderungen

Entfernung störender, harmloser Haut­veränderungen

Auch Hautveränderungen, die bei der Untersuchung unbedenklich bleiben, können aus den unterschiedlichsten Gründen als störend empfunden werden.

Angeborene Pigmentflecken, Alterswarzen, Fibrome („Fleischwärzchen“), Blutschwämmchen oder verdickte Narben sind an sich harmlose, häufig altersbedingte Hautveränderungen, die das Wohlbefinden jedoch beeinträchtigen können.

Für die Behandlung und Beseitigung derartiger Hauterkrankungen ist oft nur ein überraschend geringer Aufwand nötig. In unserer Hautarztpraxis stehen dafür unterschiedliche invasive und nichtinvasive Möglichkeiten zur Verfügung. Frau Dr. med. Beate Schmid und Frau Dr. med. Susanne Doh-Frey beraten Sie gerne, um die passende Behandlung für Sie zu finden.

Häufige Fragen & Antworten zur Muttermalentfernung

Die oberflächliche Wundheilung dauert in der Regel 10 bis 14 Tage, bis die Fäden gezogen werden. Die vollständige Ausreifung der Narbe, bis sie blass und unauffällig ist, kann jedoch 6 bis 12 Monate in Anspruch nehmen.

Der Eingriff selbst ist nahezu schmerzfrei. Dank einer örtlichen Betäubung spüren Sie nur den kleinen Pieks der Spritze. Danach kann für 1-2 Tage ein leichter Wundschmerz auftreten, der aber im Allgemeinen gut erträglich ist.

Ja, absolut. Aus medizinischen Gründen ist es bei verdächtigen Veränderungen zur Hautkrebsvorsorge entscheidend. Aus ästhetischen Gründen ist eine Entfernung ebenfalls sinnvoll, wenn Hautveränderungen als optisch oder mechanisch störend empfunden werden.

In der Regel bleibt das Pflaster bis zum Ziehen der Fäden auf der Wunde, also etwa 10 bis 14 Tage. Es schützt die Wunde vor Reibung und Keimen und fördert so eine ungestörte Heilung.

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